Über uns

Der Nominierungsantrag ist ein Gemeinschaftsprojekt, das in enger Abstimmung mit der Deutschen UNESCO-Kommision, arbeitet.

Neben den Abstimmungen per Email oder Telefonkonferenzen treffen wir uns auch regelmäßig im Büro der Deutschen UNESCO-Kommision (DUK) in Berlin.

 

Hier auf dem Bild (von links nach rechts):

Lisa Welcland (DHV), Deike Terruhn (HfD), Lisa von Reiche (HfD), Reinhild Bohlmann (BfHD), Justine Boguslawski (BfHD), Susanne Steppat (DHV).

Wir machen mit:

Deutsche Hebammenverband e.V. (DHV)
"Kinder sollen sicher geboren werden!" Das ist eines der zentralen Anliegen des Deutschen Hebammenverbandes, der mit über 19.000 Mitgliedern größte deutsche Hebammenverband. Das emotionale und gesundheitliche Wohlergehen von Mutter und Kind hat einen entscheidenden Einfluss auf den gelingenden Anfang als neue oder erweiterte Familie. Wie in einer Gesellschaft mit Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett umgegangen wird, geht alle etwas an.
Als Interessenvertretung will der DHV eine menschenwürdige Geburtskultur mitgestalten. Wir wollen möglichst jeder Frau eine "normale Geburt" ermöglichen, ohne technische Interventionen, aber mit viel menschlicher Zuwendung, denn: Auf den Anfang kommt es an!

 

Webseite: www.hebammenverband.de
Kontakt: Susanne Steppat (
steppat@hebammenverand.de), ab 1. Mai: Andrea Ramsell (ramsell@hebammenverband.de)
                 Lisa Welcland (welcland@hebammenverband.de)

 

 
Bund freiberuflicher Hebammen Deutschland e.V. (BFHD)
Der BfHD e.V. ist ein Berufsverband für freiberufliche Hebammen. Er wurde 1984 gegründet und hat heute rund 1.000 Mitglieder. Er vertritt die Interessen von freiberuflichen Hebammen, die eine natürliche und selbstbestimmte Geburtshilfe praktizieren.  Als maßgeblicher Berufsverband ist der BfHD an allen Verhandlungen und Entscheidungsprozessen beteiligt, die die berufliche und wirtschaftliche Situation von Hebammen regeln. Von Frankfurt am Main aus arbeitet der BfHD überregional in ganz Deutschland.
Frauen und Familien unterstützen wir im verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit den Angeboten der modernen Medizin und fordern umfassende Aufklärung über Maßnahmen zur Prä- und Perinataldiagnostik und ihrer Konsequenzen sowie eine gesellschaftliche Diskussion über den selektiven Gebrauchs dieser Diagnoseverfahren.
Der BfHD legt Wert auf den Austausch mit anderen Hebammenverbänden und angrenzenden Berufsgruppen und ist deshalb Mitglied in Netzwerken auf nationaler und internationaler Ebene.

 

Webseite: www.bfhd.de
Kontakt: Justine Boguslwaski (mama.delali@yahoo.de)

 

 
Hebammen für Deutschland e.V. (HfD)
Hebammen für Deutschland e. V. ist ein Zusammenschluss von Hebammen, Eltern, Ärztinnen und Ärzten sowie vielen anderen Engagierten. Uns alle eint ein Ziel: Wir wollen die individuelle Geburtshilfe in Deutschland erhalten. Dazu sind wir eng vernetzt mit anderen Initiativen zur Geburtskultur. Hebammen für Deutschland e. V. ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Köln zum Erhalt individueller Geburtshilfe. Alle Vorstandsfrauen üben ihr jeweiliges Amt ehrenamtlich aus.
Die zahlenmäßig kleine Berufsgruppe der Hebammen leistet eine sehr wichtige Arbeit. Es geht um nicht weniger als um den Start als Familie – der „Keimzelle der Gesellschaft“. Dieser Start braucht eine vertrauensvolle Begleitung. Dafür muss in unserer Gesellschaft Raum, Zeit und Geld vorhanden sein.
Unser Verein „Hebammen für Deutschland“ bringt die vielen Beteiligten rund um die Themen Geburtskultur und Gesundheitspolitik zusammen. Wir sehen uns als Schnittstelle zwischen werdenden Eltern und organisierten Elternverbänden, Hebammen und Ärzteschaft, Akteuren der Gesundheitspolitik wie Ministerien und Krankenkassen sowie den zwei großen Hebammenverbänden.

 

Webseite: www.hebammenfuerdeutschland.de
Kontakt: l.vonreiche@hebammenfuerdeutschland.de