Aktuelles

Filmpremiere des Bewerbungsfilm "Die Hebamme"

Januar 2021

Das internationale Jahr der Hebammen und der Pflegenden beginnt für den Deutschen Hebammenverband mit einem besonderen Event:

Der Bewerbungsfilm für die Aufnahme des Hebammenwesens in das UNESCO-Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit ist fertiggestellt und wird nun der Öffentlichkeit präsentiert.

 

Feiern Sie mit uns am 28. Januar 2021
um 19.30 Uhr
die virtuelle Filmpremiere von „Die Hebamme“.

 
Die Regisseurin Karin Berghammer wird bei der Premiere anwesend sein und anschließend für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung stehen.


Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt, deshalb bitten wir bis zum 27.01.2021 um persönliche Anmeldung per Mail.

Bitte melden Sie sich bei uns und bei Zoom mit identischer E-Mail-Adresse an, damit wir Sie zuordnen können. Nach erfolgreicher Anmeldung geht Ihnen der Link für die Veranstaltung am Veranstaltungstag/Donnerstag, den 28.01.2021, zu.

 

Wir freuen uns, Sie bei der Filmvorführung begrüßen zu dürfen.

Nominierungsprozess startet!

Januar 2021

      Mit einem Kick-off-Meeting wird der offizielle Nominierungsprozess gestartet. Folgende sechs Länder wollen gemeinsam den Antrag schreiben und einreichen: Deutschland, Kolumbien, Luxemburg, Slowenien, Togo und Zypern. Weitere Ländern können potenziell noch dazukommen. Die multinationale Gruppe wird sich ab dem alle zwei Monate online Treffen und ihr Arbeitsvorgehen abstimmen. 

 

Teilnahme am Lagois-Fotowettbewerb

März 2019

Hebammen für Deutschland e.V. hat am Fotowettbewerb "Immaterielles Kulturerbe" von Martin Lagois teilgenommen und wunderbare Bilder von der Arbeit der Hebammen eingereicht! Die Fotos sind im Fotoband zur Ausstellung erschienen.

 

Den begehrten Fotopreis hat übrigens die Fotografin Chiara Dazi für ihre Reportage "Wandertage" über Frauen auf der Walz gewonnen. Herzlichen Glückwunsch!


Weitere Länder zeigen Interesse

November 2018

Während des zwischenstaatlichen UNESCO-Ausschusses in Mauritius Ende November wurde viel Werbung für die UNESCO-Nominierung des Hebammenwesens gemacht – mit Erfolg: folgende Länder haben zugesagt, sich an der Nominierung zu beteiligen: Kolumbien, Kenia, Ghana, Philippinen, Niederlande und Luxemburg. Wir werden nun unsere Kontakte in diesen Ländern also intensivieren und kommunizieren, dass von den jeweiligen staatlichen Vertretern bereits eine Beteiligung signalisiert wurde.


Hebammenwesen wird für internationale UNESCO-Liste nominiert

März 2018

Die deutsche UNESCO-Kommission hat die Nominierung des Hebammenwesens als Immaterielles Kulturerbe für die internationale UNESCO-Liste beschlossen. Damit will das Expertenkomitee unter anderem auf die „sehr wertvollen Kompetenzen der Hebammen“ aufmerksam machen.

Die Entscheidung hat die UNESCO-Kommission am vergangenen Freitag verkündet. Eingereicht wird der deutsche Vorschlag offiziell im März 2019. Ob eine Aufnahme erfolgt, wird sich Ende 2020 entscheiden.


UNESCO: Hebammenwesen ist Immaterielles Kulturerbe

Das Hebammenwesen wurde 2016 in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen. Die Tätigkeit von Hebammen zählt zu den ältesten Berufen der Welt. Die Aufnahme des Hebammenwesens in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes durch die UNESCO unterstreicht die historische Wertschätzung - und verweist zugleich auf die aktuelle Bedeutung des Berufs.

Auszeichnung in Berlin

Mit einer Auszeichnungsveranstaltung ehrte die Deutsche UNESCO-Kommission am 29. Mai 2017 in Berlin die Trägergruppen der Neuaufnahmen in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes.